Fotografie von fünf Puppen
© SKD, Foto: Frank Höhler

Achtung PROBE!

Vor jeder glanzvollen Theaterpremiere stehen anstrengende Proben. Das ist bei der Puppenbühne nicht anders als bei der Staatsoper. Während der Proben entwickeln die Puppenspieler ihr Stück, arbeiten an Effekten, fühlen sich in Charaktere ein, setzen Pausen und Spannungsbögen, suchen Stimmen, testen Licht, Bühnenbilder und Geräusche. So entsteht Schritt für Schritt ein Abenteuer, das die Zuschauer*innen in den Bann zieht.

  • Laufzeit 13.10.2018—29.09.2019
  • Öffnungszeiten täglich 10—18 Uhr, Montag geschlossen
    24.12.2018, 10—14 Uhr  (Heilig Abend)
    25.12.2018, 10—18 Uhr  (1. Weihnachtsfeiertag)
    26.12.2018, 10—18 Uhr  (2. Weihnachtsfeiertag)
    31.12.2018, 10—18 Uhr  (Silvester)
    01.01.2019, 12—18 Uhr  (Neujahr)
  • Eintrittspreise regulär 5 €, ermäßigt 4 €, unter 17 frei, ab 10 Pers. 4,50 €

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In der Probenphase befindet sich auch die Puppentheatersammlung. Bevor sie ihr eigenes Museum im Kraftwerk Mitte bezieht, müssen Themen entwickelt, zusammengestellt und in ihrer Wirkung ausprobiert werden. Dabei dürfen die Besucher*innen mitmachen. Deren Reaktionen und Kommentare auf die Inszenierungen der Puppentheatersammlung helfen, eine lebendige Ausstellung zu entwickeln.

© SKD, Puppentheatersammlung
Probe von "Der fröhliche Sünder", Bärenfelser Puppenspiele 1951

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Erstes Thema ist die Bühne: Was geschieht eigentlich hinter den Kulissen, wenn auf dem Podium die Handlung tobt? Wie ist so eine Handpuppen- oder Marionettenbühne eingerichtet? Welche Tricks sind nötig, damit die Handlung an Fahrt gewinnt? Was ist Handwerk, was ist Illusion? Schauen wir es uns gemeinsam an! Probieren wir es aus!
"Achtung Probe!"

© SKD, Puppentheatersammlung
Faust-Bühne, Gustav Dubelowski-Gelhorn, Hörsching/Oberösterreich 1965

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